zurück zur Startseite

zurück zur Übersicht der B&TNL

Die digitale Technik macht es möglich: Geräusche vom feinsten aus Miniaturlautsprechern direkt aus der Lokomotive. Vorbei sind die Zeiten, als ich als kleiner Junge beim Bewegen meiner Holzeisenbahn selbst "tsch-tsch-tsch" machen musste. Doch bis der Klang aus den Lokomotoven meiner B&TNL ordentlich herauskommt, muss man auch einiges dafür tun.

Grundsätzlich kommt man auf 3 verschiedene Arten zu "seinem" Loksound. Am einfachsten ist es, wenn man zu seiner Lokomotive ein fertiges Soundprojekt hat. Einfach in den Dekoder laden und fertig. Am schwierigsten ist es, wenn man die Geräusche "seiner" Lokomotive im Original aufnehmen kann. Dann muss man nämlich aus diesen Audiodateien erst einmal ein Soundprojekt von Grund auf erstellen. Das ist wohl die Königsdisziplin. Bei meiner B&TNL #5 kann ich einen Mittelweg beschreiten. Ich suche mir etwas aus, was nach meinem Geschmack halbswegs gut zu der Lokomotive passt und passe es dann im Detail an.

Ganz wichtig: Bevor am Sound etwas ein- oder umgestellt wird, müssen die Fahreigenschaften passen. Die Regelung des Motors muss stimmen, die Höchstgeschwindigkeit soll gefallen und die Beschleunigung / Verzögerung ist so wie man sie sich wünscht. Erst dann sollte man mit den Einstellungen am Sound beginnen. Nachträgliche Veränderungen der Fahreigenschaften werden den Sound beeinflussen, mitunter so extrem, dass der Sound nochmals eingestellt werden muss.

wird noch ergänzt

zurück zur BTNL-Übersicht